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71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 20 13), die Vergabeverordnung (VgV). Der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH (nachfolgend HOWOGE) wurde durch das Land Berlin im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) die Errichtung von Schulneubauten im Bereich der Gymnasien und Sekundarschulen übertragen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalplanungsleistungen für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule am künftigen Standort Rohrdamm 31, Schuckertdamm 345 im Bezirk Spandau (Siemensstadt). Die Planungsaufgabe umfasst die Errichtung eines Neubaus für ca. 600 Schüler und Schülerinnen einer neu aufwachsenden Gemeinschaftsschule (GemS) nebst einer Doppelsporthalle mit insgesamt 6 Hallenteilen sowie den dazugehörigen Schulfrei- und Sportflächen auf einem ehemaligen Sportplatzgelände, nördlich der ca. 2028 wieder in Betrieb gehenden Hochbahntrasse („Siemensbahn“), gelegen. Das derzeit als Sportfläche gewidmete, im Wasserschutzgebiet gelegene Grundstück („Grundstück NORD“) besteht aus einem Flurstück mit einer Fläche von ca. 19.246 m². Die neue Gemeinschaftsschule ist als Inklusive Schwerpunktschule mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung (GE)“ in jeweils 2 Zügen bis Ende Sek II zu entwickeln. Die Leistungen zu diesem Vergabeverfahren beziehen sich ausschließlich auf die Neubaumaßnahmen auf dem Grundstück NORD bestehend aus Erweiterungsneubau, Doppelsporthalle und schulischen Freiflächen mit Außensportanlagen. Maßnahmen auf dem bestehenden Schulgrundstück SÜD, (Sanierungsmaßnahme) sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und nicht Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Die derzeit als integrierte Sekundarschule (ISS) mit einer Zügigkeit 4-0, inklusiven Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ und einem naturwissenschaftlichen Profil betriebene Schule an der Jungfernheide befindet sich am Lenther Steig 1/3 in 13629 Berlin- Spandau/Ortsteil Siemensstadt. An diesem Standort (Grundstück SÜD) sind drei Schulgebäude der bestehenden ISS vorhanden, welche Gegenstand einer separat durchgeführten Sanierungsmaßnahme sind. Nach Abschluss aller Maßnahmen entspricht die 308863-2025 Page 1/8 Schule an der Jungfernheide auf beiden Grundstücken (NORD+ SÜD) zusammen dem vorgesehenen Schultyp GemS 2-6-2. Es ist beabsichtigt, mit einem der Preisträger einen Generalplanervertrag über Architekten- und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung sowie der Freianlagenplanung einschließlich aller erforderlichen Leistungen durch Sonderfachleute oder Gutachter wie bspw. auch die erforderlichen Leistungen für die Erzielung des Silber-Standards des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Unterrichtsgebäude (BNB) zu schließen. Näheres siehe unter 5.).

Art des Auftrags:

Dienstleistungen

Haupteinstufung (cpv):

71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und

Zusätzliche Einstufung (cpv):

Erfüllungsort:

Berlin

Verfahrensart:

Nichtoffenes Verfahren

Beschreibung:

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 20 13), die Vergabeverordnung (VgV). Der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH (nachfolgend HOWOGE) wurde durch das Land Berlin im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) die Errichtung von Schulneubauten im Bereich der Gymnasien und Sekundarschulen übertragen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalplanungsleistungen für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule am künftigen Standort Rohrdamm 31, Schuckertdamm 345 im Bezirk Spandau (Siemensstadt). Die Planungsaufgabe umfasst die Errichtung eines Neubaus für ca. 600 Schüler und Schülerinnen einer neu aufwachsenden Gemeinschaftsschule (GemS) nebst einer Doppelsporthalle mit insgesamt 6 Hallenteilen sowie den dazugehörigen Schulfrei- und Sportflächen auf einem ehemaligen Sportplatzgelände, nördlich der ca. 2028 wieder in Betrieb gehenden Hochbahntrasse („Siemensbahn“), gelegen. Das derzeit als Sportfläche gewidmete, im Wasserschutzgebiet gelegene Grundstück („Grundstück NORD“) besteht aus einem Flurstück mit einer Fläche von ca. 19.246 m². Die neue Gemeinschaftsschule ist als Inklusive Schwerpunktschule mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung (GE)“ in jeweils 2 Zügen bis Ende Sek II zu entwickeln. Die Leistungen zu diesem Vergabeverfahren beziehen sich ausschließlich auf die Neubaumaßnahmen auf dem Grundstück NORD bestehend aus Erweiterungsneubau, Doppelsporthalle und schulischen Freiflächen mit Außensportanlagen. Maßnahmen auf dem bestehenden Schulgrundstück SÜD, (Sanierungsmaßnahme) sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und nicht Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Die derzeit als integrierte Sekundarschule (ISS) mit einer Zügigkeit 4-0, inklusiven Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ und einem naturwissenschaftlichen Profil betriebene Schule an der Jungfernheide befindet sich am Lenther Steig 1/3 in 13629 Berlin- Spandau/Ortsteil Siemensstadt. An diesem Standort (Grundstück SÜD) sind drei Schulgebäude der bestehenden ISS vorhanden, welche Gegenstand einer separat durchgeführten Sanierungsmaßnahme sind. Nach Abschluss aller Maßnahmen entspricht die 308863-2025 Page 1/8 Schule an der Jungfernheide auf beiden Grundstücken (NORD+ SÜD) zusammen dem vorgesehenen Schultyp GemS 2-6-2. Es ist beabsichtigt, mit einem der Preisträger einen Generalplanervertrag über Architekten- und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung sowie der Freianlagenplanung einschließlich aller erforderlichen Leistungen durch Sonderfachleute oder Gutachter wie bspw. auch die erforderlichen Leistungen für die Erzielung des Silber-Standards des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Unterrichtsgebäude (BNB) zu schließen. Näheres siehe unter 5.).

Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen:

Frist für den Eingang der Angebote:

Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen:

06/06/2025 11:00:00 (UTC+2)

Beginn der Ausführung:

Ende der Ausführung:

Allgemeine Informationen:

Zusätzliche Informationen: Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teil-nehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies kann durch Bildung von Bewerbergemeinschaften oder durch Nachunternehmer gewährleistet werden. Näheres unter 5.1.9. Durch die Bewerber ist zudem die Einhaltung von Auftragsbedingungen zu erklären. Für diese Erklärungen enthalten die Bewerbungsunterlagen Formulare wie folgt: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette 6. Erklärung zum Nichtvorliegen der

Zusätzliche Informationen:

Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teil-nehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies kann durch Bildung von Bewerbergemeinschaften oder durch Nachunternehmer gewährleistet werden. Näheres unter 5.1.9. Durch die Bewerber ist zudem die Einhaltung von Auftragsbedingungen zu erklären. Für diese Erklärungen enthalten die Bewerbungsunterlagen Formulare wie folgt: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette 6. Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. GWB und MiLoG Soweit die Bewerber die vorgenannten Erklärungen auch auf Nachforderung nicht abgeben, bleibt die Bewerbung unberücksichtigt. 1a. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmean-tragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich. 1b. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 1c. Der 308863-2025 Page 2/8 Teilnahmeantrag ist in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter [https://www. meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] einzu-reichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und fristgerecht eingereicht werden. 1d. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 1e. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.

Ausschlussgründe:

gem. GWB und MiLoG Soweit die Bewerber die vorgenannten Erklärungen auch auf Nachforderung nicht abgeben, bleibt die Bewerbung unberücksichtigt. 1a. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmean-tragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich. 1b. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 1c. Der 308863-2025 Page 2/8 Teilnahmeantrag ist in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter [https://www. meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] einzu-reichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und fristgerecht eingereicht werden. 1d. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 1e. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv – 2.1.6. Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Siehe hierzu Formblatt “Erklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und nach § 19 Mindestlohngesetz” liegt dem Teilnahmeantrag bei. 5.

Eignungskriterien:

Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die nachfolgend unter Ziffer 5.1.9 benannten Mindestanforderungen (1. Eintragung in ein relevantes Berufsregister, 2. Durchschnittlicher Jahresumsatz, 3. Referenzen zu bestimmten Arbeiten) erfüllen und für die keine Ausschlussgründe bestehen. Sollten mehr als 15 Bewerbungen vorliegen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden die Bewerbungen nach der Auswahlmatrix, die den Bewerbungsunterlagen beiliegt und unter [https://www.meinauftrag.rib. de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum direkten Download zur Verfügung steht, beurteilt. Insgesamt sind max. 26 Punkte zu erzielen. Die danach 15 bestbewerteten Bewerbungen nehmen am Verfahren teil, die übrigen Bewerbungen scheiden aus. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los über die Teilnahme. Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: Teilnahmeberechtigt sind Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen nach der Richtlinie 2013/55 /EU anerkannten Befähigungsnachweis verfügt. Die Voraus-setzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bewerbung erfüllt sein. Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2024, 2023, 2022) mit vergleichbaren Leistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) anzugeben. Werden Nachunternehmer benannt, so wird der Umsatz der Nachunternehmer dem Umsatz des Bewerbers hinzugerechnet. Bei Bewerbergemeinschaften wird der Umsatz deren Mitglieder addiert. Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens EUR 2 Mio. ohne Umsatzsteuer nachweisen können. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der angegebenen Umsatzerlöse vor. Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die kumulativ a. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. Die Qualität dieses Referenzprojekts wird die Vergabestelle im Rahmen der Auswahlentscheidung nach den in unter Ziffer II. beschriebenen Auswahlkriterien bewerten. Daher ist dieses Projekt auf maximal 308863-2025 Page 4/8 zwei Blättern digital (Format PDF, Querformat DIN A 3) mit folgenden Inhalten vorzustellen: Lageplan, Regelgrundriss, Ansichten, räumliche Darstellung. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 8 Jahren zurückliegen. b. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares, fertig gestelltes Projekt mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung und Objektüberwachung erbracht haben. Für die Leistungen der Objektüberwachung ist es ausreichend, dass der Bewerber nachweist, Teile dieser oder alternativ die Erbringung der baukünstlerischen Oberleitung erbracht hat. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Die Qualität dieses Referenzprojekts wird die Vergabestelle im Rahmen der Auswahlentscheidung nach den unter Ziffer II der Auswahlmatrix (https://www. meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969) beschriebenen Kriterien bewerten. Daher ist dieses Projekt auf maximal zwei Blättern digital (Format PDF, Querformat DIN A 3) mit folgenden Inhalten vorzustellen: Lageplan, Regelgrundriss, Ansichten, räumliche Darstellung. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 10 Jahren zurückliegen. c. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. d. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares fertig gestelltes Projekt mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen für den Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung erbracht haben. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die die Leistung abgenommen ist. 5.1.10.

Zuschlagskriterien:

Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Kriterien für die Beurteilung der Projekte: Die detaillierten Beurteilungskriterien des Preisgerichts wird die Auslobung beinhalten. Das Preisgericht wird bei der Bewertung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien zu Grunde legen (Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar, weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Auslobung) – Gesamtkonzept/Leitbild – Stadträumliche Einbindung in den Kontext des Wettbewerbsgrundstückes – Architektonische und gestalterische Qualität – Freiraumplanerische Qualität – Bezüge zwischen Innen- und Außenraum – Erfüllung des Raumprogramms – Umsetzung des Berliner Lernhauskonzeptes – Funktionalität und Flexibilität – Nutzerkomfort und Gesundheit – Ressourcen und Energie Nach Abschluss des Wettbewerbs wird die Ausloberin mit den Preisträger/innen ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchführen. 5.1.11.

Techniken:

Weitere Informationen:

Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin Informationen über die Überprüfungsfristen: Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB). 8.

© Europäische Union, https://ted.europa.eu

Kontaktdaten:


Offizielle Bezeichnung des Beschaffers:

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH

Erfüllungsort:

Stefan-Heym-Platz 1

13629 Berlin

Link zu Auftragsunterlagen:

https://www.meinauftrag.rib.de/public

Beschaffer E-Mail:

vergabe@howoge.de

Beschaffer Rechtsform:

Öffentliches Unternehmen

Beschaffer Tätigkeit:

Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Bedingungen für die Auftragsvergabe:

Organisationen:

Offizielle Bezeichnung: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH Registrierungsnummer: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH Abteilung: Vergabestelle Postanschrift: Stefan-Heym-Platz 1 Stadt: Berlin Postleitzahl: 10367 Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300) Land: Deutschland Kontaktperson: Vergabestelle E-Mail: vergabe@howoge.de Telefon: +493054640 Fax: +493054641020 Internetadresse: https://howoge.de Profil des Erwerbers: https://www.howoge.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer 8.1.

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin Registrierungsnummer: VK Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105 Stadt: Berlin Postleitzahl: 10825 Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300) Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de Telefon: +493090138316 Fax: +493090137613 308863-2025 Page 7/8 Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 8.1.

Los: