• Offenes Verfahren
  • Gießen

Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber

Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Art des Auftrags:

Bauleistung

Haupteinstufung (cpv):

45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten

Zusätzliche Einstufung (cpv):

Erfüllungsort:

Gießen

Verfahrensart:

Offenes Verfahren

Beschreibung:

Dachdecker

Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen:

nein

Frist für den Eingang der Angebote:

09/05/2025 10:00:00 (UTC+2) Eastern European Time,

Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen:

Beginn der Ausführung:

04/08/2025

Ende der Ausführung:

31/10/2025

Allgemeine Informationen:

Zusätzliche Informationen: 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die
Vergabeplattform erhältlich. Gegebenenfalls erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen
oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die
Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es
wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden
Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser
Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. — 2.) Anfragen werden
nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle
entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die
Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der
Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden. — 3.) Ergänzende Informationen oder
sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach
der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines
220755-2025 Page 1/7
persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang
von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem
Schriftverkehr. — 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB
erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw.
an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer
Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an
das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft
bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. — 5.) Die Angebote sind mit den
geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist
elektronisch, verschlüsselt in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. — 6.)
Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes
vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine
beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu –
2.1.6.

Zusätzliche Informationen:

1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die
Vergabeplattform erhältlich. Gegebenenfalls erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen
oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die
Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es
wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden
Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser
Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. — 2.) Anfragen werden
nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle
entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die
Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der
Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden. — 3.) Ergänzende Informationen oder
sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach
der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines
220755-2025 Page 1/7
persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang
von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem
Schriftverkehr. — 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB
erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw.
an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer
Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an
das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft
bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. — 5.) Die Angebote sind mit den
geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist
elektronisch, verschlüsselt in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. — 6.)
Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes
vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine
beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.

Ausschlussgründe:

Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Korruption:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrugsbekämpfung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Zahlungsunfähigkeit:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen
Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Entrichtung von Steuern:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
5.

Eignungskriterien:

Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: — 1.) Eigenerklärung des
Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das
Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB
/A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. — 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass er
seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen ist. — 3.) Eigenerklärung des
Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. — 4.) Eigenerklärung des Bieters
über die Eintragung in ein Berufsoder Handelsregister. — Für die vorgenannten Auskünfte
(Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt
(Formblatt 124). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch
Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten
auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. — 5.) Erklärung Vergabesperre. — 6.)
Erklärung zum Russlandgeschäft.— 7. Fragebogen Unternehmensqualifizierung. — 8.)
Fragebogen Referenzen. — Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg
seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: — 1.) Erklärung zur Zahl der in den
letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. — 2.) Nachweis über die
Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines
Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder,
220755-2025 Page 3/7
Handwerksrolle) – — 3.) eineUnbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in
Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern,
die nicht älter als 12 Monate sein darf — 4.) gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft
über die vollständige Entrichtung von Beiträgen — 5.) Freistellungsbescheinigung nach § 48b
EStG — 6.) gültige Bescheinigung der zuständigen gemeinsamen Einrichtung von
Tarifvertragsparteien über seine ordnungsgemäße Teilnahme an den Sozialkassenverfahren.
Handelt es sich bei dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter um einen inländischen Betrieb,
der nicht in den Geltungsbereich der Tarifverträge fällt, die für eine gemeinsame Einrichtung
im Sinne des § 4 Abs. 2 des Tarifvertragsgesetzes gelten, muss dieser Bieter gültige
Bescheinigung(en) seiner Krankenkasse(n) über die ordnungsgemäße Abführung seiner
Sozialversicherungsbeiträge vorlegen. Die Bescheinigung darf (dürfen) nicht älter als 3
Monate (die im PQVerfahren hinterlegte Bescheinigung nicht älter als 6 Monate) sein. — Die
Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur
Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. — . Werden die
Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erklären. — Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines
Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte nach § 6e EU VOB/A
auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder
Nachweise zur Eignung anzufordern.
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: — 1.) Eigenerklärung zum
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. — 2.) Erklärung, ob und
hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient.
— Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den
Vergabeunterlagenbeigefügt (Formblatt 124, Formblatt 235). Ebenso zugelassen ist die
Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der
Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt
werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und
Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen
nachweisen. — Die Vergabestelle behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise,
die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. — Werden die
Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte/Nachweise für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. — Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die
Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor,
weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern. —
Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: — 1.) Eigenerklärung über die
Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten drei Jahren — 2.) Eigenerklärung über
die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte — 3.)
Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer
Unternehmen bedient. — Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind
entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 235).
Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als
220755-2025 Page 4/7
vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch
Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen
Mindestanforderungen nachweisen. —- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den
Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen folgende Nachweise vorzulegen: — 1.) Drei
Referenzen mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung;
Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten
maßgeblichen Leistungsumfanges, — 2.) Angaben zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. — 3.) ggf.
Erklärung, dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung stehen
(Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). — Die Vergabestelle behält
sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der
Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. — . Werden die Leistungen von einer
Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte/Nachweise für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten
(Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von
Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise
zur Eignung anzufordern.
5.1.10.

Zuschlagskriterien:

Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: –
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00
5.1.11.

Techniken:

Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.

Weitere Informationen:

Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen Ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer
aufgrund eines erkannten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB
nur zulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Wohnbau
Gießen GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Wohnbau Gießen GmbH
TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts
des BMI)
8.

© Europäische Union, https://ted.europa.eu

Kontaktdaten:


Offizielle Bezeichnung des Beschaffers:

Wohnbau Gießen GmbH

Erfüllungsort:

Weserstraße 28-30

35390 Gießen

Link zu Auftragsunterlagen:

https://www.tender24.de/NetServer

Beschaffer E-Mail:

vergabestelle@wohnbau-giessen.de

Beschaffer Rechtsform:

Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber

Beschaffer Tätigkeit:

Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Bedingungen für die Auftragsvergabe:

Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.tender24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 09/05/2025 10:00:00 (UTC+
2) Eastern European Time,
Central European Summer Time
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach §16a EU VOB
/A.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
220755-2025 Page 5/7
Eröffnungsdatum: 09/05/2025 10:00:00 (UTC+
2) Eastern European Time, Central European
Summer Time
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bei Auftragserteilung muss eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit folgender Mindestdeckungssumme vorliegen: 5.000.000
EUR für Personenschäden und/oder Sachschäden 500.000 EUR für Vermögensschäden
Diese Versicherungssummen gelten je Versicherungsfall mit einer 2-fach Maximierung im Jahr.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.

Organisationen:

Los: